Willkommen bei der OLG Skandia

Mi

26

Jul

2017

Einblicke in die WOC2017: Martina Ruchs WM-Debüt

Mein WM-Debüt

 

Dass ich bereits in diesem Jahr an der WM starten durfte, war wohl nicht nur für mich eine grosse Überraschung. Nie hätte ich gedacht, dass sich der Traum einer WM-Teilnahme bereits ein halbes Jahr nach der Aufnahme ins Nationalkader verwirklicht!

Noch nie zuvor hatte ich mich so akribisch für einen einzigen Wettkampf vorbereitet. Mit fünf Aufenthalten in Estland, unzähligen spezifischen Trainings in relevantem Gelände, Quer-Intervallen und Kartenstudium versuchte ich mich optimal für die bevorstehende Herausforderung vorzubereiten. Am 6. Juli 2017 war es dann so weit und ich stand am Start der WM-Mitteldistanz.

 

Der Start gelang mir gut. Das Gelände war aufgrund der Vegetation und dem stark drehenden Relief sehr anspruchsvoll, so dass ich viel Zeit in die Technik investieren musste und nur zwischenzeitlich aufs Tempo drücken konnte. Zum 3. Posten unterlief mir ein Fehler als ich von der Richtung abkam. Obwohl ich von der nach mir gestarteten Läuferin eingeholt wurde, lief ich sauber weiter und konnte meine Konkurentin wieder leicht distanzieren. Nach dem Überlauf unterlief mir erneut ein Richtungsfehler, konnte mich aber schnell auffangen und so den Zeitverlust in Grenzen halten. Es kam wieder zum Zusammenschluss mit meiner Gegnerin. Bis zu Posten 12 war mein Lauf ganz akzeptabel und ich war drauf und dran, eine Platzierung zwischen Rang 20 und 25 zu erreichen. Die Möglichkeit auf ein solches Resultat zerstörte ich (in Zusammenarbeit mit meiner Gegnerin, die ihrerseit eine gute Platzierung in den Sand setzte…) dann aber zum nächsten Posten. Was genau passiert ist, kann ich im Nachhinein nicht mehr zu 100% rekonstuieren, da ich zum Teil ein Blackout habe. Sicher ist jedoch, dass ich den Fehler deutlich hätte kleiner halten können, wenn ich mir die Zeit genommen hätte, mich sauber aufzufangen und nicht wie ein „Headless Chicken“ herumgerannt wäre. Denn ich war am Anfang nicht weit vom Posten entfernt gewesen... Nach diesem grossen Fehler war es schwierig, den Rhthymus wieder zu finden. Doch es gelang mir, die restlichen Posten bis ins Ziel ohne grösseren Zeitverlust anzulaufen. Der 41. Rang, der resultierte, war nicht das, was ich mir vorgestellt hatte. Doch ich wusste, wo ich die Zeit verloren hatte und dass ich die Verantwortung für meine Leistung selber zu tragen habe.

Auch wenn meine Leistung nicht zufriedenstellend war, habe ich die WM-Woche sehr genossen. Die Wettkämpfe und die Stimmung spornen mich extrem an, weiter hart zu trainieren, so dass ich hoffentlich bereits im nächsten Jahr wieder im rot-weissen-Dress am Start stehen kann. An dieser Stelle ein herzliches Dankenschön ALLE, die mich in irgendeiner Form auf meinem bisherigen Weg unterstützt haben!

 

 

Sportaktuell besuchte Martina Ruch und Lisa Holer zu Hause. Den Beitrag findet ihr hier.

 

Link GPS: http://www.tulospalvelu.fi/gps/2017wocMiddleW/

Link Rangliste: https://eventor.orienteering.org/Events/ResultList?eventId=5741&groupBy=EventClass

Swiss Orienteering: #5 Tartu Daily mit Martina Ruch und Lisa Holer:

Mi

26

Jul

2017

Einblicke in die WOC2017: Wie erging es Felix Späth an der Sprintstaffel und Staffel?

Sprintstaffel, OL WM 2017, Estland

Die Sprintstaffel wurde dieses Jahr um die Burgruine in Viljandi ausgetragen. Das Gelände war bedingt durch seine steilen Hänge, Wald-, Park- und Dorf-Anteile sehr außergewöhnlich. Daher überraschte die Bahnanlage mit ihren Routenwahlen, steilen überquerbaren Hängen und den grob bis zu extremen feinorientirischen Aufgaben nicht. Das Ziel war ganz klar! Das Deutsche Sprint- Staffel Team mit Felix Späth wollte unter die besten 20 Teams. Dies war eine große Herausforderung, da das letzte deutsche Team mit etwas besserer Besetzung gerade so auf den 17 Rang gekommen war.

Das deutsche Team lief mit der jungen Paula Starke eine hervorragende erste Strecke und übergab anschließend an Felix. Dieser konnte sich im Rennverlauf geschickt nach vorne arbeiten. Kurz vor Schluss entschied er sich bei einer Routenwahl aber leider für die Tram und nicht seine eigene Variante zulaufen. Dies als auch eine kleine Unsicherheit machte seine hart erkämpfte Aufholjagd leider wieder zunichte, so dass er am Ende als 18, knapp hinter den anderen Teams einlief.

Im Ziel sagte er: „Das war eines meiner härtesten Rennen, das ich jemals gelaufen bin! Die Hänge waren brutal!“ Er hätte aber alles gegeben, er war an einer Stelle sogar so kopfgrau, dass er kaum noch die Karte lesen konnte.

Dem 3. Staffelläufer Marvin Goericke unterliefen keine großen Fehler. Trotzdem konnte er leider die Lücke nicht mehr schließen. Zum Schluss der Staffel lief Christiane Tröße ein beherztes Rennen und musste dabei noch aufpassen, dass sie von der angeflogenen Australierin nicht noch überholt wird.

 

Im Ende war das deutsche Team mega stolz auf ihre kämpferische Teamleistung, denn dies hatte ihnen den 19 Platz ermöglicht.

Staffel, OL WM 2017, Estland

Am Abschluss der Orientierungslauf- WM stand die Staffel auf dem Programm.

Das deutsche Team mit Startläufer Felix Späth, Moritz D und Schlussläufer Bjarne Friedrichs fand es zwar unfair, dass die Staffel im selben Gelände wie die Mittel Distanz ausgerichtet wurde, dennoch wollten sie mit stabilen und kämpferischen Läufen den 17. Platz vom Vorjahr bestätigen oder sogar verbessern.

Des Weiteren war oberste Priorität, die Staffel nicht zu disqualifizieren oder anderweitig aus dem Rennen zunehmen, um nicht die Möglichkeit zu verpassen, in die zweite Division aufzusteigen. Dies würde bedeuten, dass das deutsche Herrenteam nächstes Jahr, in den Walddisziplinen zwei Startplätze zur Verfügung hätte.

Pünktlich um 13 Uhr starteten 32 Startläufer in den speziellen estnischen Wald. In dem Fall bedeutet dies diffuse Höhenstrukturen in einem nicht gut belaufbaren Wald.

Der emmentaler Orientierungsläufer startete gut und war von Beginn an mit vorne drin. Es gab zwar am Anfang ab und zu leichte Navigationsabweichungen, die ihn aber nicht aus dem Rennrhythmus brachten. So der Siegerländer nach dem Rennen.

Nach einiger Zeit merkte er, wie auch schon in der Sprintstaffel, dass er müde wird und er abreißen lassen muss. Die sogenannte Tempohärte fehlte dieses Jahr einfach. Als erstes ärgerte er sich natürlich etwas nur, als dann der Franzose und der Schwede an ihm vorbeizogen, machte er sich wieder Hoffnung. Doch dann kam der letzte Gabelposten. Er hatte sich wohl etwas zu sehr auf seine Gegner verlassen, so, dass er prompt einen Fehler machte. Felix wusste nach einiger Zeit dann gar nicht mehr wo er war und musste sogar aus dem Wald laufen. Nach sage und schreibe 3 Minuten fand er seinen Ausgangspunkt wieder und nach weiteren 2 Minuten seinen Kontrollpunkt. Den Rest der Strecke schaffte er dann auch noch. Im Ziel ärgerte er sich anfangs noch, aber als er sich dann seine Hand anschaute und der Verdacht auf Daumenbruch kam, hatte Felix ganz andere Sorgen.

Was die Zuschauer nämlich nicht wussten war, dass Felix auf dem Weg zu Posten 4 stürzte und sich dabei eine tiefe Schnittwunde in der linken Hand zuzog. Daraufhin musste er überwiegend die Karte nur mit einer Hand halten und noch darauf achten, dass ihm nicht noch weiteres Unheil passiert. Mit diesem Wissen ist Felix Anfangsleistung sogar etwas höher einzustufen.

Seine Staffelkameraden machten anschließend noch richtig gute Läufe, konnten aber bedingt durch den Anschlussverlust zu den anderen Staffeln nicht mehr aufschließen und vorne mit angreifen.

 

Am Ende ist das Team 17. geworden und konnte somit sein gutes Ergebnis von letztes Jahr bestätigen. Dennoch waren sie etwas unglücklich, da mehr drin gewesen wäre.

Do

06

Jul

2017

Felix Späth verpasst an der WM knapp den Sprintfinal

Knapp daneben ist halt auch vorbei!

 

Unser Klubmitglied Felix Späth, hat es wieder einmal geschafft. 

Er darf zum zweiten Mal zur Orientierungslauf Welt fahren.

 

Dieses Mal sah das Programm mit Sprint, Sprint-Staffel und Wald-Staffel aber etwas anders aus.

 

Tartu, Estland

Am Freitag den 30.06 startete die Weltmeisterschaft mit der Sprint Qualifikation.

Felix erste Worte nach dem Sprint waren: „Es hat alles gepasst, ich weiß auch nicht warum ich diese kleinen Fehler gemacht habe. Das reicht bestimmt nicht fürs Finale. So ein scheiß!“

Dennoch war er über seine Zeit 11:52´ sehr überrascht, da es doch eine Siegerzeit von 12 Minuten geben soll. Na ja, vielleicht reicht es ja doch noch, so seine Gedanken. Nach genauerem Analysieren konnte man feststellen, dass der Veranstalter bei einer Nacht und Nebel Aktion noch die Bahn kürzen musste. Zudem stellte sich heraus, dass Felix das Finale verpasste hatte, weil er einen Durchgang von Posten 1 nach 2 einfach nicht gesehen hatte und nicht wie angenommen wegen einiger kleinerer Fehler.

 

Sehr ärgerlich! Aber knapp daneben ist halt auch vorbei

Im Großen und Ganzen ist er mit seiner Leistung trotzdem zufrieden. 

„Wenn man mal, von dem nicht Sehen des Durchganges absieht“, so seine Aussage „konnte ich mich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessern und das beste deutsche WM Sprint Resultat seit 2012 erzielen“.

 

Felix und die OLG sind gespannt, was die kommenden Wettkämpfe noch so bringen.

 

Felix Späth

 

 

Anmerkung olg: Wir wünschen unseren WM-Teilnehmern Felix und Martina weiterhin viel Erfolg! Heute steht für Martina die Mitteldistanz auf dem Programm. Also weiterhin Dauemndrücken!

Do

29

Jun

2017

Martina Ruch an der OL Weltmeisterschaft mit dabei

Martina Ruch wurde aufgrund guter Resultate an den entsprechenden Testläufen bereits als Ersatzläuferin für die Weltmeisterschaften über die Mitteldistanz selektioniert. Durch den schwangerschaftsbedingten Ausfall von Judith Wyder im Frauen-Team kommt Martina nun zu ihrem WM-Debüt über die Mitteldistanz. An den diesjährigen OL-Weltmeisterschaften werden 50 Nationen mit total 207 Männern und 161 Damen erwartet.

 

Die Schweizer Delegation reist am Dienstag, 27. Juni 2017 mit fünf Männern und sechs Damen nach Estland. Der erste Wettkampf (Sprint Qualifikation) findet am 30. Juni statt. Anschliessend folgen der Sprint Final, die Sprint-Staffel, die Langdistanz, am 6. Juli dann das Rennen über die Mitteldistanz und zum Abschluss noch das Staffelrennen.


Nach der Selektion für die erste Runde des diesjährigen OL-Weltcups Ende Mai im finnischen Turku-Lohja ist die Teilnahme an den OL-Weltmeisterschaften für Martina sicher der sportliche Höhepunkt in diesem Jahr.

 

Mir wünsche ar Martina viu Glück und e super Louf!

 

 

Mo

26

Jun

2017

Erfolgreiche Skandialer an der SPM und LOM

Am vergangenen Wochenende fand im Aargau die Sprint- und Langdistanz Schweizermeisterschaft statt. Die OLG Skandia durfte mit zahlreichen Podestplätzen an der Siegerehrung teilnehmen.

 

Auszug aus der Rangliste.

Sprint SM in Windisch 24.6.2017

 

1. Rang

Christine Stalder (D35)

Christoph Salzmann (HAK)

 

3. Rang

Christine Lehmann (DAK)

 

5. Rang

Martina Ruch (DE)

Daniel Salzmann (H35)

 

 

Langdistanz SM in Saalhöchi 25.6.2017

 

1. Rang

Thomas Röthlisberger (HAL)

 

2. Rang

Christoph Salzmann (HAK)

Daniel Salzmann (H35)

Christine Stalder (D35)

 

Herzliche Gratulation auch all jenen welche es nicht aufs Podest gereicht hat.

 

Mo

12

Jun

2017

Remo Ruch an der Militär Weltmeisterschaft CISM

Bildquelle (Samuel Hebeisen / Martin Jörg)
Bildquelle (Samuel Hebeisen / Martin Jörg)

 

 

In der Zeit vom 10. – 16. Juni 2017 finden in Hamina (Finnland) die 50. Militär Weltmeisterschaften CISM statt. Der Eggiwiler Remo Ruch wurde aufgrund guter Resultate an den Testläufen zusammen mit sechs weiteren OL-Läufern von swiss orienteering für die Teilnahme an den diesjährigen Militär Weltmeisterschaften CISM selektioniert. Es werden rund 260 Athleten aus rund 30 Ländern in Finnland erwartet. An den Militär Weltmeisterschaften CISM werden OL-Läufe über die Mittel- und Langdistanz sowie ein Staffelrennen ausgetragen.

Mo

12

Jun

2017

Erfolgreicher Einstand im Weltcup von Martina Ruch

Bildquelle (Swiss Orienteering)
Bildquelle (Swiss Orienteering)

Vom 24. – 28. Mai 2017 wurde im Finnischen Turku-Lohja die erste Runde des diesjährigen Weltcups im Orientierungslauf ausgetragen. Zusammen mit sieben weiteren Läuferinnen und neuen Läufern von swiss orienteering war auch Martina Ruch aus Eggiwil mit dabei. Die Eggiwilerin qualifizierte sich in der Sprintqualifikation mit einem 33. Rang für den Finallauf, welcher am Nachmittag ausgetragen wurde. Von den 112 startenden Frauen sind nur die vierzig besten Läuferinnen für den Finallauf zugelassen. Im Sprintlauf konnte Martina Ruch noch etwas zulegen und belegte am Schluss den hervorragenden 29. Schlussrang. Über die Mitteldistanz reichte es zu einem 41. und in der Langdistanz zu einem 31. Schlussrang.

 

Sprint Quali          3.2 Kilometer  -  21 Posten

Sprint Final           3.4 Kilometer  -  22 Posten

Mitteldistanz         4.6 Kilometer  -  14 Posten

Langdistanz       11.1 Kilometer  -  23 Posten

So

21

Mai

2017

Skandia-Bräteln

Liebe Skandialerinnen und Skandialer, ihr seit alle herzlich eingeladen, am Skandia-Bräteln teilzunehmen.

 

Wann: Samstag, 10. Juni 2017 nach dem 2. EJOL Lauf, ab ca. 15.30 Uhr

 

Wo: bei der Waldhütte Unter Hegen, siehe Besammlung 2. EJOL

 

Mitbringen: Verpflegung selber mitbringen

Kaffee und Tee stehen zur Verfügung

Wer gerne etwas Backen möchte soll dies bei der Anmeldung angeben.

 

Bitte meldet euch bis am Sonntag, 4. Juni 2017 bei Corinne Scheidegger, scheidegger.corinne@bluewin.ch,

Natel 079 658 47 06 an.

 

 

Auf zahlreiche Anmeldungen freuen sich das EJOL Team und Corinne

Skandia Bräteln 2017
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So

21

Mai

2017

Rangliste 1. EJOL online

Die Rangliste des 1. EJOLs vom Samstag, 20.05.2017 ist unter EJOL abrufbar.

 

Mi

03

Mai

2017

Martina und Remo Ruch mit starken Läufen an der 10MILA in Schweden

Quelle: swiss orienteering
Quelle: swiss orienteering

Martina und Remo Ruch starteten mit ihrem schwedischen Verein OK Kåre an der diesjährigen 10MILA, welche vom 29.-30. April östlich von Göteborg stattfand. 

 

Dabei zeigten beide sehr gute Läufe. Remo konnte sich den 24. Streckenplatz sichern. Martina lief auf ihrem Abschnitt gar die zweitbeste Zeit und konnte so 31 Ränge aufholen- und dies bei über 300 gestarteten Läufern.

 

Martinas Team erreichte am Schluss den 12. Gesamtplatz, während Remos Team auf den 35 Gesamtplatz lief.

 

Herzliche Gratulation zu diesen starken Leistungen, macht weiter so! :-)

 

Mo

24

Apr

2017

Martina Ruch im Weltcup

Martina Ruch wurde von Swiss Orienteering erstmals für den Weltcup aufgeboten. Die Weltelite trifft sich vom 24. bis 28. Mai im finnischen Turku-Lohia zu Wettkämpfen im Sprint sowie in der Mittel- und Langdistanz. Martina wird alle Einzeldisziplinen bestreiten können. Über die Zusammensetzung der Staffel entscheiden die Trainer später.

 

Liebi Martina, mir fröie üs sehr, dass du dä gross Schritt hesch chönne mache. Mir vor OLG Skandia gratuliere dir härzlech drzue, mach witer so! ;-)

Fr

21

Apr

2017

Am Donnerstag startet der J+S Kurs!

Am Donnerstag, 27. April 2017, startet der J+S Kurs. Treffpunkt ist um 17.30 Uhr bei der Sekundarschule Langnau.

Der Kurs richtet sich an alle OL Interessierte, vom Anfänger bis zum Könner, vom 10 - jährigen bis

zum Senior. Jeder findet sein angepasstes Training.

 

Das definitive Programm findet ihr hier.

Do

20

Apr

2017

550 Jahre Marktrecht Langnau

Die OLG Skandia beteiligt sich am Vereinsmärit, welcher anlässlich von 550 Jahren Marktrecht in Langnau stattfindet.

Ihr findet uns auf dem Parkplatz, wo früher das Migros Do it Garden stand.

Auch ein kleiner OL wartet auf euch!

Weitere Infos zum Vereinsmärit findet ihr auf der Homepage von Langnau i.E.

 

Wir freuen uns auf viele Besucher, schaut vorbei!

 

Aktuell

EJOL

Die Rangliste des 2. EJOLs vom Samstag, 10. Juni 2017 ist unter EJOL abrufbar.

 

J+S Kurs

Jeden Donnerstag von 17.30 bis 19.00 Uhr.  Weitere Infos findet ihr hier.

Usem Vorstand

Bitte beachtet die Änderungen in der Vorstandszusammensetzung ab dem 17. Februar 2017.

Skandiablatt

Neu findet ihr das Skandiablatt auch in digitaler Form auf unserer Homepage:

Über uns/Skandiablatt

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